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Fragen und Antworten

Wir beantworten Ihnen alle allgemeinen Fragen zum Thema Forderungseinzug und Forderungsmanagement. Eine Rechtsberatung werden wir an dieser Stelle nicht vornehmen. Ihre Frage wird anonymisiert, falls Sie dies nicht schon ist, beantwortet und in dieser Rubrik veröffentlicht. Geben Sie hier Ihre Frage ein.

Frage vom 30.03.2012: Sehr geehrter Herr Jung, ich habe vor zwei Wochen einen Mahnbescheid vom AG Wedding erhalten. Es geht um eine Forderung eines Internetversandhändlers, bei dem ich jedoch nie etwas bestellt habe. Daher habe ich, wie auf Ihrer Seite beschrieben, Widerspruch gegen den Mahnbescheid eingelegt. Nun schreibt mir der Rechtsanwalt des Versandhändlers und bittet „zur Vermeidung des streitigen Verfahrens um eine Begründung für den Widerspruch“. Muss ich darauf reagieren?

Nein müssen Sie nicht. Ich verwende selbst ein solches Schreiben, um den Grund des Widerspruchs zu erfahren. Der eigene Mandant soll nicht unnötig dem Kostenrisiko eines streitigen Verfahrens ausgesetzt werden. Wie sie sicherlich auf meiner Seite gelesen haben, muss das Versandhaus, ggf. durch seinen Anwalt, nun eine Anspruchsbegründung verfassen. Damit beginnt dann das streitige Verfahren, in welchem Sie sich jedoch äußern müssten.

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